Vaginaler Ultraschall als Ergänzung zur Krebsvorsorge

Der Eierstocks- und auch der Gebärmutterkrebs macht erst im fortgeschrittenen Stadium Beschwerden. Dies ist der Grund, warum sich bei Diagnosestellung des Eierstockkrebses ca. 70% der Patientinnen bereits im Stadium III (von IV) befinden.

Durch die Tastuntersuchung können keine Frühbefunde festgestellt werden. Nur durch den vaginalen Ultraschall können die Eierstöcke in Form, Lage und Struktur genau untersucht und damit Frühbefunde sichtbar gemacht werden. Zusätzlich wird damit Ihre Gebärmutter genauer untersucht. So können z.B. Veränderungen an dem Muskel (sog. Myome) oder in der Gebärmutterschleimhaut (Wucherungen bis Schleimhautkrebs) besser beurteilt werden. Ebenso können die Konturen der Blasenschleimhaut verfolgt und hier beschwerdefreie Frühbefunde diagnostiziert werden.

Zusammenfassend ist die vaginale Sonografie die beste diagnostische Methode, Frühbefunde im Bereich des inneren Genitales zu finden.

Wir würden uns freuen, Ihnen hierzu noch weitere Informationen geben zu dürfen.

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